┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Sonntag, 27 Mai 2018
Dreifaltigkeitssonntag



Deuteronomium 4,32-34.39-40.
Mose sprach zum Volk; er sagte: Forsche doch einmal in fr├╝heren Zeiten nach, die vor dir gewesen sind, seit dem Tag, als Gott den Menschen auf der Erde schuf; forsche nach vom einen Ende des Himmels bis zum andern Ende: Hat sich je etwas so Gro├čes ereignet wie dieses, und hat man je solche Worte geh├Ârt?
Hat je ein Volk einen Gott mitten aus dem Feuer im Donner sprechen h├Âren, wie du ihn geh├Ârt hast, und ist am Leben geblieben?
Oder hat je ein Gott es ebenso versucht, zu einer Nation zu kommen und sie mitten aus einer anderen herauszuholen unter Pr├╝fungen, unter Zeichen, Wundern und Krieg, mit starker Hand und hoch erhobenem Arm und unter gro├čen Schrecken, wie es der Herr, euer Gott, in ├ägypten mit euch getan hat, vor deinen Augen?
Heute sollst du erkennen und dir zu Herzen nehmen: Jahwe ist der Gott im Himmel droben und auf der Erde unten, keiner sonst.
Daher sollst du auf seine Gesetze und seine Gebote, auf die ich dich heute verpflichte, achten, damit es dir und sp├Ąter deinen Nachkommen gut geht und du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt f├╝r alle Zeit.


Psalm 33(32),4-5.6.9.18-19.20.22.
Das Wort des Herrn ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verl├Ąsslich.
Er liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erf├╝llt von der Huld des Herrn.

Durch das Wort des Herrn wurden die Himmel geschaffen,
ihr ganzes Heer durch den Hauch seines Mundes.
Denn der Herr sprach, und sogleich geschah es;
er gebot, und alles war da.

Das Auge des Herrn ruht auf allen, die ihn f├╝rchten und ehren,
die nach seiner G├╝te ausschaun;
dass er sie dem Tod entrei├če
und ihr Leben erhalte in Hungersnot.

Unsre Seele hofft auf den Herrn;
er ist f├╝r uns Schild und Hilfe.
Lass deine G├╝te ├╝ber uns walten, o Herr,
denn wir schauen aus nach dir.




Brief des Apostels Paulus an die R├Âmer 8,14-17.
Br├╝der! Alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind S├Âhne Gottes.
Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so dass ihr euch immer noch f├╝rchten m├╝sstet, sondern ihr habt den Geist empfangen, der euch zu S├Âhnen macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!
So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und sind Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Matth├Ąus - Mt 28,16-20.
In jener Zeit gingen die elf J├╝nger nach Galil├Ąa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte.
Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel.
Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.
Darum geht zu allen V├Âlkern, und macht alle Menschen zu meinen J├╝ngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.






 
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