«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Donnerstag, 24 Mai 2018
Donnerstag der 7. Woche im Jahreskreis



Brief des Jakobus 5,1-6.
Ihr Reichen, weint nur und klagt ĂŒber das Elend, das euch treffen wird.
Euer Reichtum verfault und eure Kleider werden von Motten zerfressen.
Euer Gold und Silber verrostet; ihr Rost wird als Zeuge gegen euch auftreten und euer Fleisch verzehren wie Feuer. Noch in den letzten Tagen sammelt ihr SchÀtze.
Aber der Lohn der Arbeiter, die eure Felder abgemÀht haben, der Lohn, den ihr ihnen vorenthalten habt, schreit zum Himmel; die Klagerufe derer, die eure Ernte eingebracht haben, dringen zu den Ohren des Herrn der himmlischen Heere.
Ihr habt auf Erden ein ĂŒppiges und ausschweifendes Leben gefĂŒhrt und noch am Schlachttag habt ihr euer Herz gemĂ€stet.
Ihr habt den Gerechten verurteilt und umgebracht, er aber leistete euch keinen Widerstand.


Psalm 49(48),14-15ab.15cd-16.17-18.19-20.
So geht es denen, die auf sich selbst vertrauen,
und so ist das Ende derer, die sich in großen Worten gefallen.
Der Tod fĂŒhrt sie auf seine Weide wie Schafe,
sie stĂŒrzen hinab zur Unterwelt.

Geradewegs sinken die Reichen hinab in das Grab;
ihre Gestalt zerfÀllt, die Unterwelt wird ihre Wohnstatt.
Doch Gott wird mich loskaufen aus dem Reich des Todes,
ja, er nimmt mich auf.

Lass dich nicht beirren, wenn einer reich wird
und die Pracht seines Hauses sich mehrt;
denn im Tod nimmt er das alles nicht mit,
seine Pracht steigt nicht mit ihm hinab.

Preist er sich im Leben auch glĂŒcklich
und sagt zu sich: „Man lobt dich, weil du dir‘s wohl sein lĂ€sst,
so muss er doch zur Schar seiner VĂ€ter hinab,
die das Licht nie mehr erblicken.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 9,41-50.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen JĂŒngern: Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört - amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.
Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verfĂŒhrt, fĂŒr den wĂ€re es besser, wenn er mit einem MĂŒhlstein um den Hals ins Meer geworfen wĂŒrde.
Wenn dich deine Hand zum Bösen verfĂŒhrt, dann hau sie ab; es ist besser fĂŒr dich, verstĂŒmmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei HĂ€nden in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.
Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verfĂŒhrt, dann hau ihn ab;
es ist besser fĂŒr dich, verstĂŒmmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei FĂŒĂŸen in die Hölle geworfen zu werden.
Und wenn dich dein Auge zum Bösen verfĂŒhrt, dann reiß es aus;
es ist besser fĂŒr dich, einĂ€ugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden,
wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden.
Das Salz ist etwas Gutes. Wenn das Salz die Kraft zum Salzen verliert, womit wollt ihr ihm seine WĂŒrze wiedergeben? Habt Salz in euch, und haltet Frieden untereinander!






 
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