┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Dienstag, 01 Mai 2018
Dienstag der 5. Osterwoche



Apostelgeschichte 14,19-28.
In jenen Tagen kamen Juden von Antiochia und Ikonion und ├╝berredeten die Volksmenge. Und sie steinigten den Paulus und schleiften ihn zur Stadt hinaus, in der Meinung, er sei tot.
Als aber die J├╝nger ihn umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Am anderen Tag zog er mit Barnabas nach Derbe weiter.
Als sie dieser Stadt das Evangelium verk├╝ndet und viele J├╝nger gewonnen hatten, kehrten sie nach Lystra, Ikonion und Antiochia zur├╝ck.
Sie sprachen den J├╝ngern Mut zu und ermahnten sie, treu am Glauben festzuhalten; sie sagten: Durch viele Drangsale m├╝ssen wir in das Reich Gottes gelangen.
In jeder Gemeinde bestellten sie durch Handauflegung Älteste und empfahlen sie mit Gebet und Fasten dem Herrn, an den sie nun glaubten.
Nachdem sie durch Pisidien gezogen waren, kamen sie nach Pamphylien,
verk├╝ndeten in Perge das Wort und gingen dann nach Attalia hinab.
Von dort fuhren sie mit dem Schiff nach Antiochia, wo man sie f├╝r das Werk, das sie nun vollbracht hatten, der Gnade Gottes empfohlen hatte.
Als sie dort angekommen waren, riefen sie die Gemeinde zusammen und berichteten alles, was Gott mit ihnen zusammen getan und dass er den Heiden die T├╝r zum Glauben ge├Âffnet hatte.
Und sie blieben noch l├Ąngere Zeit bei den J├╝ngern.


Psalm 145(144),10-11.12-13ab.20.21.
Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines K├Ânigtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Sie sollen den Menschen deine machtvollen Taten verk├╝nden
und den herrlichen Glanz deines K├Ânigtums.
Dein K├Ânigtum ist ein K├Ânigtum f├╝r ewige Zeiten,
deine Herrschaft w├Ąhrt von Geschlecht zu Geschlecht.

Alle, die ihn lieben, beh├╝tet der Herr,
doch alle Frevler vernichtet er.
Mein Mund verk├╝nde das Lob des Herrn.
Alles, was lebt, preise seinen heiligen Namen immer und ewig!




Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 14,27-31a.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J├╝ngern: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.
Ihr habt geh├Ârt, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zur├╝ck. Wenn ihr mich lieb h├Ąttet, w├╝rdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist gr├Â├čer als ich.
Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.
Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. ├ťber mich hat er keine Macht,
aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat.






 
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