«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Montag, 12 MĂ€rz 2018
Montag der 4. Fastenwoche



Buch Jesaja 65,17-21.
So spricht der Herr: Seht, ich erschaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Man wird nicht mehr an das FrĂŒhere denken, es kommt niemand mehr in den Sinn.
Nein, ihr sollt euch ohne Ende freuen und jubeln ĂŒber das, was ich erschaffe. Denn ich mache aus Jerusalem Jubel und aus seinen Einwohnern Freude.
Ich will ĂŒber Jerusalem jubeln und mich freuen ĂŒber mein Volk. Nie mehr hört man dort lautes Weinen und lautes Klagen.
Dort gibt es keinen SÀugling mehr, der nur wenige Tage lebt, und keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht; wer als HundertjÀhriger stirbt, gilt noch als jung, und wer nicht hundert Jahre alt wird, gilt als verflucht.
Sie werden HĂ€user bauen und selbst darin wohnen, sie werden Reben pflanzen und selbst ihre FrĂŒchte genießen.


Psalm 30(29),2.4.5-6ab.6cd.12a.13b.
Ich will dich rĂŒhmen, Herr,
denn du hast mich aus der Tiefe gezogen
und lĂ€sst meine Feinde nicht ĂŒber mich triumphieren.
Herr, du hast mich herausgeholt aus dem Reich des Todes,
aus der Schar der Todgeweihten mich zum Leben gerufen.

Singt und spielt dem Herrn, ihr seine Frommen,
preist seinen heiligen Namen!
Denn sein Zorn dauert nur einen Augenblick,
doch seine GĂŒte ein Leben lang.

Wenn man am Abend auch weint,
am Morgen herrscht wieder Jubel.
Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt,
Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 4,43-54.
In jener Zeit ging Jesus von Samaria nach GalilÀa.
Er selbst hatte bestÀtigt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt.
Als er nun nach GalilÀa kam, nahmen ihn die GalilÀer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem wÀhrend des Festes getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen.
Jesus kam wieder nach Kana in GalilÀa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafarnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen Sohn war krank.
Als er hörte, dass Jesus von JudÀa nach GalilÀa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben.
Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht.
Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt.
Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg.
Noch wÀhrend er unterwegs war, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt.
Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen.
Da erkannte der Vater, dass es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde glÀubig mit seinem ganzen Haus.
So tat Jesus sein zweites Zeichen, und zwar nachdem er von JudÀa nach GalilÀa gekommen war.






 
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