«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Samstag, 17 Februar 2018
Samstag nach Aschermittwoch



Buch Jesaja 58,9b-14.
So spricht der Herr: Wenn du der UnterdrĂŒckung bei dir ein Ende machst, auf keinen mit dem Finger zeigst und niemand verleumdest,
dem Hungrigen dein Brot reichst und den Darbenden satt machst, dann geht im Dunkel dein Licht auf und deine Finsternis wird hell wie der Mittag.
Der Herr wird dich immer fĂŒhren, auch im dĂŒrren Land macht er dich satt und stĂ€rkt deine Glieder. Du gleichst einem bewĂ€sserten Garten, einer Quelle, deren Wasser niemals versiegt.
Deine Leute bauen die uralten TrĂŒmmerstĂ€tten wieder auf, die Grundmauern aus der Zeit vergangener Generationen stellst du wieder her. Man nennt dich den Maurer, der die Risse ausbessert, den, der die Ruinen wieder bewohnbar macht.
Wenn du am Sabbat nicht aus dem Haus gehst und an meinem heiligen Tag keine GeschĂ€fte machst, wenn du den Sabbat den Tag der Wonne nennst, einen Ehrentag den heiligen Tag des Herrn, wenn du ihn ehrst, indem du keine GĂ€nge machst, keine GeschĂ€fte betreibst und keine Verhandlungen fĂŒhrst,
dann wirst du am Herrn deine Wonne haben, dann lasse ich dich ĂŒber die Höhen der Erde dahinfahren und das Erbe deines Vaters Jakob genießen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.


Psalm 86(85),1-2.3-4.5-6.
Wende dein Ohr mir zu, erhöre mich, Herr!
Denn ich bin arm und gebeugt.
BeschĂŒtze mich, denn ich bin dir ergeben!
Hilf deinem Knecht, der dir vertraut!

Du bist mein Gott. Sei mir gnÀdig, o Herr!
Den ganzen Tag rufe ich zu dir.
Herr, erfreue deinen Knecht;
denn ich erhebe meine Seele zu dir.

Herr, du bist gĂŒtig und bereit zu verzeihen,
fĂŒr alle, die zu dir rufen, reich an Gnade.
Herr, vernimm mein Beten,
achte auf mein lautes Flehen!




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 5,27-32.
In jener Zeit sah Jesus einen Zöllner namens Levi am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach!
Da stand Levi auf, verließ alles und folgte ihm.
Und er gab fĂŒr Jesus in seinem Haus ein großes Festmahl. Viele Zöllner und andere GĂ€ste waren mit ihnen bei Tisch.
Da sagten die PharisĂ€er und ihre Schriftgelehrten voll Unwillen zu seinen JĂŒngern: Wie könnt ihr zusammen mit Zöllnern und SĂŒndern essen und trinken?
Jesus antwortete ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
Ich bin gekommen, um die SĂŒnder zur Umkehr zu rufen, nicht die Gerechten.






 
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