«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Freitag, 16 Februar 2018
Freitag nach Aschermittwoch



Buch Jesaja 58,1-9a.
So spricht Gott, der Herr: Rufe aus voller Kehle, halte dich nicht zurĂŒck! Lass deine Stimme ertönen wie eine Posaune! Halt meinem Volk seine Vergehen vor und dem Haus Jakob seine SĂŒnden!
Sie suchen mich Tag fĂŒr Tag; denn sie wollen meine Wege erkennen. Wie ein Volk, das Gerechtigkeit ĂŒbt und das vom Recht seines Gottes nicht ablĂ€sst, so fordern sie von mir ein gerechtes Urteil und möchten, dass Gott ihnen nah ist.
Warum fasten wir und du siehst es nicht? Warum tun wir Buße und du merkst es nicht? Seht, an euren Fasttagen macht ihr GeschĂ€fte und treibt alle eure Arbeiter zur Arbeit an.
Obwohl ihr fastet, gibt es Streit und Zank und ihr schlagt zu mit roher Gewalt. So wie ihr jetzt fastet, verschafft ihr eurer Stimme droben kein Gehör.
Ist das ein Fasten, wie ich es liebe, ein Tag, an dem man sich der Buße unterzieht: wenn man den Kopf hĂ€ngen lĂ€sst, so wie eine Binse sich neigt, wenn man sich mit Sack und Asche bedeckt? Nennst du das ein Fasten und einen Tag, der dem Herrn gefĂ€llt?
Nein, das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen,
an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.
Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte und deine Wunden werden schnell vernarben. Deine Gerechtigkeit geht dir voran, die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach.
Wenn du dann rufst, wird der Herr dir Antwort geben, und wenn du um Hilfe schreist, wird er sagen: Hier bin ich.


Psalm 51(50),3-4.5-6ab.18-19.
Gott, sei mir gnÀdig nach deiner Huld,
tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab,
und mach mich rein von meiner SĂŒnde!

Denn ich erkenne meine bösen Taten,
meine SĂŒnde steht mir immer vor Augen.
Gegen dich allein habe ich gesĂŒndigt,
ich habe getan, was dir missfÀllt.

Schlachtopfer willst du nicht, ich wĂŒrde sie dir geben;
an Brandopfern hast du kein Gefallen.
Das Opfer, das Gott gefÀllt, ist ein zerknirschter Geist,
ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz
wirst du, Gott, nicht verschmÀhen.




Aus dem Heiligen Evangelium nach MatthÀus - Mt 9,14-15.
In jener Zeit kamen die JĂŒnger Johannes' des TĂ€ufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine JĂŒnger nicht, wĂ€hrend wir und die PharisĂ€er fasten?
Jesus antwortete ihnen: Können denn die HochzeitsgÀste trauern, solange der BrÀutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der BrÀutigam genommen sein; dann werden sie fasten.






 
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