┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Mittwoch, 07 Februar 2018
Mittwoch der 5. Woche im Jahreskreis



Erstes Buch der K├Ânige 10,1-10.
In jenen Tagen h├Ârte die K├Ânigin von Saba vom Ruf Salomos und kam, um ihn mit R├Ątselfragen auf die Probe zu stellen.
Sie kam nach Jerusalem mit sehr gro├čem Gefolge, mit Kamelen, die Balsam, eine gewaltige Menge Gold und Edelsteine trugen, trat bei Salomo ein und redete mit ihm ├╝ber alles, was sie sich vorgenommen hatte.
Salomo gab ihr Antwort auf alle Fragen. Es gab nichts, was dem K├Ânig verborgen war und was er ihr nicht h├Ątte sagen k├Ânnen.
Als nun die K├Ânigin von Saba die ganze Weisheit Salomos erkannte, als sie den Palast sah, den er gebaut hatte,
die Speisen auf seiner Tafel, die Sitzpl├Ątze seiner Beamten, das Aufwarten der Diener und ihre Gew├Ąnder, seine Getr├Ąnke und sein Opfer, das er im Haus des Herrn darbrachte, da stockte ihr der Atem.
Sie sagte zum K├Ânig: Was ich in meinem Land ├╝ber dich und deine Weisheit geh├Ârt habe, ist wirklich wahr.
Ich wollte es nicht glauben, bis ich nun selbst gekommen bin und es mit eigenen Augen gesehen habe. Und wahrlich, nicht einmal die H├Ąlfte hat man mir berichtet; deine Weisheit und deine Vorz├╝ge ├╝bertreffen alles, was ich geh├Ârt habe.
Gl├╝cklich sind deine M├Ąnner, gl├╝cklich diese deine Diener, die allezeit vor dir stehen und deine Weisheit h├Âren.
Gepriesen sei Jahwe, dein Gott, der an dir Gefallen fand und dich auf den Thron Israels setzte. Weil Jahwe Israel ewig liebt, hat er dich zum K├Ânig bestellt, damit du Recht und Gerechtigkeit ├╝bst.
Sie gab dem K├Ânig hundertzwanzig Talente Gold, dazu eine sehr gro├če Menge Balsam und Edelsteine. Niemals mehr kam so viel Balsam in das Land, wie die K├Ânigin von Saba dem K├Ânig Salomo schenkte.


Psalm 37(36),5-6.30-31.39-40ab.
Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm;
er wird es f├╝gen.
Er bringt deine Gerechtigkeit heraus wie das Licht
und dein Recht so hell wie den Mittag.

Der Mund des Gerechten bewegt Worte der Weisheit,
und seine Zunge redet, was recht ist.
Er hat die Weisung seines Gottes im Herzen,
seine Schritte wanken nicht.

Die Rettung der Gerechten kommt vom Herrn,
er ist ihre Zuflucht in Zeiten der Not.
Der Herr hilft ihnen und rettet sie,
er rettet sie vor den Frevlern.



Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 7,14-23.
In jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: H├Ârt mir alle zu und begreift, was ich sage:
Nichts, was von au├čen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Er verlie├č die Menge und ging in ein Haus.
Da fragten ihn seine J├╝nger nach dem Sinn dieses r├Ątselhaften Wortes.
Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von au├čen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?
Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erkl├Ąrte Jesus alle Speisen f├╝r rein.
Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die b├Âsen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,
Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft.
All dieses B├Âse kommt von innen und macht den Menschen unrein.






 
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