┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



Jeden Tag das
Evangelium des Tages
per Email erhalten:
(kostenlos)


Ihre E-Mail Adresse:


E-Mail best├Ątigen:

















 
Mittwoch, 31 Januar 2018
Mittwoch der 4. Woche im Jahreskreis



Zweites Buch Samuel 24,2.9-17.
In jenen Tagen befahl der K├Ânig David Joab, dem Obersten des Heeres, der bei ihm war: Durchstreift alle St├Ąmme Israels von Dan bis Beerscheba, und mustert das Volk, damit ich wei├č, wie viele es sind.
Und Joab gab dem K├Ânig das Ergebnis der Volksz├Ąhlung bekannt: Israel z├Ąhlte achthunderttausend Krieger, die mit dem Schwert k├Ąmpfen konnten, und Juda f├╝nfhunderttausend.
Dann aber schlug David das Gewissen, weil er das Volk gez├Ąhlt hatte, und er sagte zum Herrn: Ich habe schwer ges├╝ndigt, weil ich das getan habe. Doch vergib deinem Knecht seine Schuld, Herr; denn ich habe sehr unvern├╝nftig gehandelt.
Als David am Morgen aufstand, war bereits folgendes Wort des Herrn an den Propheten Gad, den Seher Davids, ergangen:
Geh und sag zu David: So spricht der Herr: Dreierlei lege ich dir vor. W├Ąhl dir eines davon! Das werde ich dir antun.
Gad kam zu David, teilte ihm das Wort mit und sagte: Was soll ├╝ber dich kommen? Sieben Jahre Hungersnot in deinem Land? Oder drei Monate, in denen dich deine Feinde verfolgen und du vor ihnen fliehen musst? Oder soll drei Tage lang die Pest in deinem Land w├╝ten? ├ťberleg dir sehr genau, was ich dem, der mich gesandt hat, als Antwort ├╝berbringen soll.
Da sagte David zu Gad: Ich habe gro├če Angst. Wir wollen lieber dem Herrn in die H├Ąnde fallen, denn seine Barmherzigkeit ist gro├č; den Menschen aber m├Âchte ich nicht in die H├Ąnde fallen.
Da lie├č der Herr ├╝ber Israel eine Pest kommen; sie dauerte von jenem Morgen an bis zu dem festgesetzten Zeitpunkt, und es starben zwischen Dan und Beerscheba siebzigtausend Menschen im Volk.
Als der Engel seine Hand gegen Jerusalem ausstreckte, um es ins Verderben zu st├╝rzen, reute den Herrn das Unheil, und er sagte zu dem Engel, der das Volk ins Verderben st├╝rzte: Es ist jetzt genug, lass deine Hand sinken! Der Engel war gerade bei der Tenne des Jebusiters Arauna.
Als David den Engel sah, der das Volk schlug, sagte er zum Herrn: Ich bin es doch, der ges├╝ndigt hat; ich bin es, der sich vergangen hat. Aber diese, die Herde, was haben denn sie getan? Erheb deine Hand gegen mich und gegen das Haus meines Vaters!


Psalm 32(31),1-2.5.6-7.
Wohl dem, dessen Frevel vergeben
und dessen S├╝nde bedeckt ist.
Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zur Last legt
und dessen Herz keine Falschheit kennt.

Da bekannte ich dir meine S├╝nde
und verbarg nicht l├Ąnger meine Schuld vor dir.
Ich sagte: Ich will dem Herrn meine Frevel bekennen.
Und du hast mir die Schuld vergeben.

Darum soll jeder Fromme in der Not zu dir beten;
fluten hohe Wasser heran, ihn werden sie nicht erreichen.
Du bist mein Schutz, bewahrst mich vor Not;
du rettest mich und h├╝llst mich in Jubel.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,1b-6.
In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine J├╝nger begleiteten ihn.
Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuh├Ârten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das f├╝r eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das f├╝r Wunder, die durch ihn geschehen!
Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Ansto├č an ihm und lehnten ihn ab.
Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie.
Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die H├Ąnde auf und heilte sie. Und er wunderte sich ├╝ber ihren Unglauben.
Jesus zog durch die benachbarten D├Ârfer und lehrte dort.






 
©Evangelizo.org 2001-2017