«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Montag, 22 Januar 2018
Montag der 3. Woche im Jahreskreis



Zweites Buch Samuel 5,1-7.10.
In jenen Tagen kamen alle StÀmme Israels zu David nach Hebron und sagten: Wir sind doch dein Fleisch und Bein.
Schon frĂŒher, als noch Saul unser König war, bist du es gewesen, der Israel in den Kampf und wieder nach Hause gefĂŒhrt hat. Der Herr hat zu dir gesagt: Du sollst der Hirt meines Volkes Israel sein, du sollst Israels FĂŒrst werden.
Alle Ältesten Israels kamen zum König nach Hebron; der König David schloss mit ihnen in Hebron einen Vertrag vor dem Herrn, und sie salbten David zum König von Israel.
David war dreißig Jahre alt, als er König wurde, und er regierte vierzig Jahre lang.
In Hebron war er sieben Jahre und sechs Monate König von Juda, und in Jerusalem war er dreiunddreißig Jahre König von ganz Israel und Juda.
Der König zog mit seinen MÀnnern nach Jerusalem gegen die Jebusiter, die in dieser Gegend wohnten. Die Jebusiter aber sagten zu David: Du kommst hier nicht herein; die Blinden und Lahmen werden dich vertreiben. Das sollte besagen: David wird hier nicht eindringen.
Dennoch eroberte David die Burg Zion; sie wurde die Stadt Davids.
David wurde immer mÀchtiger, und der Herr, der Gott der Heere, war mit ihm.


Psalm 89(88),20-22.25-26.29.
Einst hast du in einer Vision zu deinen Frommen gesprochen:
"Einen Helden habe ich zum König gekrönt,
einen jungen Mann aus dem Volk erhöht.
Ich habe David, meinen Knecht, gefunden

und ihn mit meinem heiligen Öl gesalbt.
BestÀndig wird meine Hand ihn halten
und mein Arm ihn stÀrken.
Meine Treue und meine Huld begleiten ihn,

und in meinem Namen erhebt er sein Haupt.

Ich lege seine Hand auf das Meer,
ĂŒber die Ströme herrscht seine Rechte.

Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,
mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 3,22-30.
In jener Zeit sagten die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des AnfĂŒhrers der DĂ€monen treibt er die DĂ€monen aus.
Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?
Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben.
Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben.
Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen.
Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plĂŒndern.
Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und LÀsterungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lÀstern mögen;
wer aber den Heiligen Geist lĂ€stert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine SĂŒnde wird ewig an ihm haften.
Sie hatten nÀmlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.






 
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