┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Sonntag, 21 Januar 2018
3. Sonntag im Jahreskreis



Buch Jona 3,1-5.10.
Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die gro├če Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine gro├če Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerst├Ârt!
Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, gro├č und klein, zogen Bu├čgew├Ąnder an.
Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren b├Âsen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er f├╝hrte die Drohung nicht aus.


Psalm 25(24),4-5.6-7.8-9.
Zeige mir, Herr, deine Wege,
lehre mich deine Pfade!
F├╝hre mich in deiner Treue und lehre mich;
denn du bist der Gott meines Heiles.
Auf dich hoffe ich allezeit.

Denk an dein Erbarmen, Herr,
und an die Taten deiner Huld;
denn sie bestehen seit Ewigkeit.
Denk nicht an meine Jugends├╝nden und meine Frevel!
In deiner Huld denk an mich, Herr, denn du bist g├╝tig.

Gut und gerecht ist der Herr,
darum weist er die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Dem├╝tigen leitet er nach seinem Recht,
die Gebeugten lehrt er seinen Weg.




Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 7,29-31.
Denn ich sage euch, Br├╝der: Die Zeit ist kurz. Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine,
wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht, wer kauft, als w├╝rde er nicht Eigent├╝mer,
wer sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,14-20.
Nachdem man Johannes ins Gef├Ąngnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galil├Ąa; er verk├╝ndete das Evangelium Gottes
und sprach: Die Zeit ist erf├╝llt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
Als Jesus am See von Galil├Ąa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren n├Ąmlich Fischer.
Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sogleich lie├čen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
Als er ein St├╝ck weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebed├Ąus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.
Sofort rief er sie, und sie lie├čen ihren Vater Zebed├Ąus mit seinen Tagel├Âhnern im Boot zur├╝ck und folgten Jesus nach.






 
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