«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Montag, 15 Januar 2018
Montag der 2. Woche im Jahreskreis



Erstes Buch Samuel 15,16-23.
In jenen Tagen sagte Samuel zu Saul: Hör auf! Ich will dir verkĂŒnden, was der Herr mir heute Nacht gesagt hat. Saul antwortete: Sprich!
Samuel sagte: Bist du nicht, obwohl du dir gering vorkommst, das Haupt der StÀmme Israels? Der Herr hat dich zum König von Israel gesalbt.
Dann hat dich der Herr auf den Weg geschickt und gesagt: Geh und weihe die Amalekiter, die ÜbeltĂ€ter, dem Untergang; kĂ€mpfe gegen sie, bis du sie vernichtet hast.
Warum hast du nicht auf die Stimme des Herrn gehört, sondern hast dich auf die Beute gestĂŒrzt und getan, was dem Herrn missfĂ€llt?
Saul erwiderte Samuel: Ich habe doch auf die Stimme des Herrn gehört; ich bin den Weg gegangen, auf den der Herr mich geschickt hat; ich habe Agag, den König von Amalek, hergebracht und die Amalekiter dem Untergang geweiht.
Aber das Volk hat von der Beute einige Schafe und Rinder genommen, das Beste von dem, was dem Untergang geweiht war, um es dem Herrn, deinem Gott, in Gilgal zu opfern.
Samuel aber sagte: Hat der Herr an Brandopfern und Schlachtopfern das gleiche Gefallen wie am Gehorsam gegenĂŒber der Stimme des Herrn? Wahrhaftig, Gehorsam ist besser als Opfer, Hinhören besser als das Fett von Widdern.
Denn Trotz ist ebenso eine SĂŒnde wie die Zauberei, Widerspenstigkeit ist ebenso schlimm wie Frevel und Götzendienst. Weil du das Wort des Herrn verworfen hast, verwirft er dich als König.


Psalm 50(49),8-9.16bc-17.21.23.
Nicht wegen deiner Opfer rĂŒge ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehme ich von dir Stiere nicht an
noch Böcke aus deinen HĂŒrden.

„Was zĂ€hlst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.

Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rĂŒge dich.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig' ich mein Heil."




Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,18-22.
Da die JĂŒnger des Johannes und die PharisĂ€er zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine JĂŒnger nicht, wĂ€hrend die JĂŒnger des Johannes und die JĂŒnger der PharisĂ€er fasten?
Jesus antwortete ihnen: Können denn die HochzeitsgÀste fasten, solange der BrÀutigam bei ihnen ist? Solange der BrÀutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten.
Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der BrÀutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten.
Niemand nĂ€ht ein StĂŒck neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab, und es entsteht ein noch grĂ¶ĂŸerer Riss.
Auch fĂŒllt niemand neuen Wein in alte SchlĂ€uche. Sonst zerreißt der Wein die SchlĂ€uche; der Wein ist verloren, und die SchlĂ€uche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue SchlĂ€uche.






 
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