┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Samstag, 13 Januar 2018
Samstag der 1. Woche im Jahreskreis



Erstes Buch Samuel 9,1-4.17-19.10,1.
In jenen Tagen lebte in Benjamin ein Mann namens Kisch, ein Sohn Abi├źls, des Sohnes Zerors, des Sohnes Bechorats, des Sohnes Afiachs, ein wohlhabender Benjaminiter.
Er hatte einen Sohn namens Saul, der jung und sch├Ân war; kein anderer unter den Israeliten war so sch├Ân wie er; er ├╝berragte alle um Hauptesl├Ąnge.
Eines Tages verliefen sich die Eselinnen von Sauls Vater Kisch. Da sagte Kisch zu seinem Sohn Saul: Nimm einen von den Knechten, mach dich mit ihm auf den Weg, und such die Eselinnen!
Sie durchquerten das Gebirge Efraim und durchstreiften das Gebiet von Schalischa, fanden sie aber nicht. Sie zogen durch das Gebiet von Schaalim - ohne Erfolg; dann durchwanderten sie das Land Jemini, fanden sie aber wieder nicht.
Als Samuel Saul sah, sagte der Herr zu ihm: Das ist der Mann, von dem ich dir gesagt habe: Der wird ├╝ber mein Volk herrschen.
Saul trat mitten im Tor zu Samuel und fragte: Sag mir doch, wo das Haus des Sehers ist.
Samuel antwortete Saul: Ich bin der Seher. Geh vor mir her zur Kulth├Âhe hinauf! Ihr sollt heute mit mir essen. Morgen fr├╝h will ich dich dann weiterziehen lassen. Ich werde dir Auskunft ├╝ber alles geben, was du auf dem Herzen hast.
Da nahm Samuel den ├ľlkrug und goss Saul das ├ľl auf das Haupt, k├╝sste ihn und sagte: Hiermit hat der Herr dich zum F├╝rsten ├╝ber sein Erbe gesalbt.


Psalm 21(20),2-3.4-5.6-7.
An deiner Macht, Herr, freut sich der K├Ânig;
├╝ber deine Hilfe, wie jubelt er laut!
Du hast ihm den Wunsch seines Herzens erf├╝llt,
ihm nicht versagt, was seine Lippen begehrten.

Du kamst ihm entgegen mit Segen und Gl├╝ck,
du kr├Ântest ihn mit einer goldenen Krone.
Leben erbat er von dir, du gabst es ihm,
viele Tage, f├╝r immer und ewig.

Gro├č ist sein Ruhm durch deine Hilfe,
du hast ihn bekleidet mit Hoheit und Pracht.
Du machst ihn zum Segen f├╝r immer;
wenn du ihn anblickst, schenkst du ihm gro├če Freude.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,13-17.
In jener Zeit ging Jesus wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm, und er lehrte sie.
Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alph├Ąus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm.
Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, a├čen viele Z├Âllner und S├╝nder zusammen mit ihm und seinen J├╝ngern; denn es folgten ihm schon viele.
Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharis├Ąer geh├Ârten, sahen, dass er mit Z├Âllnern und S├╝ndern a├č, sagten sie zu seinen J├╝ngern: Wie kann er zusammen mit Z├Âllnern und S├╝ndern essen?
Jesus h├Ârte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die S├╝nder zu rufen, nicht die Gerechten.






 
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