┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Montag, 01 Januar 2018
Hochfest der Gottesmutter Maria, Neujahr und Weltfriedenstag



Buch Numeri 6,22-27.
Der Herr sprach zu Mose:
Sag zu Aaron und seinen S├Âhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen:
Der Herr segne dich und beh├╝te dich.
Der Herr lasse sein Angesicht ├╝ber dich leuchten und sei dir gn├Ądig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.
So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, und ich werde sie segnen.


Psalm 67(66),2-3.5.6.8.
Gott sei uns gn├Ądig und segne uns.
Er lasse ├╝ber uns sein Angesicht leuchten,
damit auf Erden sein Weg erkannt wird
und unter allen V├Âlkern sein Heil.

Die Nationen sollen sich freuen und jubeln.
Denn du richtest den Erdkreis gerecht.
Du richtest die V├Âlker nach Recht
und regierst die Nationen auf Erden.

Die V├Âlker sollen dir danken, o Gott,
danken sollen dir die V├Âlker alle.
Es segne uns Gott.
Alle Welt f├╝rchte und ehre ihn.




Brief des Paulus an die Galater 4,4-7.
Als aber die Zeit erf├╝llt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt,
damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen.
Weil ihr aber S├Âhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,16-21.
In jener Zeit eilten die Hirten nach Bethlehem und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.
Als sie es sahen, erz├Ąhlten sie, was ihnen ├╝ber dieses Kind gesagt worden war.
Und alle, die es h├Ârten, staunten ├╝ber die Worte der Hirten.
Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte dar├╝ber nach.
Die Hirten kehrten zur├╝ck, r├╝hmten Gott und priesen ihn f├╝r das, was sie geh├Ârt und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.
Als acht Tage vor├╝ber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Scho├č seiner Mutter empfangen wurde.






 
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