«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Donnerstag, 21 Dezember 2017
Texte vom 21. Dezember in der Adventszeit



Das Hohelied 2,8-14.
Horch! Mein Geliebter! Sieh da, er kommt. Er springt ĂŒber die Berge, hĂŒpft ĂŒber die HĂŒgel.
Der Gazelle gleicht mein Geliebter, dem jungen Hirsch. Ja, draußen steht er an der Wand unsres Hauses; er blickt durch die Fenster, spĂ€ht durch die Gitter.
Der Geliebte spricht zu mir: Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch!
Denn vorbei ist der Winter, verrauscht der Regen.
Auf der Flur erscheinen die Blumen; die Zeit zum Singen ist da. Die Stimme der Turteltaube ist zu hören in unserem Land.
Am Feigenbaum reifen die ersten FrĂŒchte; die blĂŒhenden Reben duften. Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch!
Meine Taube im Felsennest, versteckt an der Steilwand, dein Gesicht lass mich sehen, deine Stimme hören! Denn sĂŒĂŸ ist deine Stimme, lieblich dein Gesicht.


Psalm 33(32),2-3.11-12.20-21.
Preist den Herrn mit der Zither,
spielt fĂŒr ihn auf der zehnsaitigen Harfe!
Singt ihm ein neues Lied,
greift voll in die Saiten und jubelt laut!

Der Ratschluss des Herrn bleibt ewig bestehen,
die PlĂ€ne seines Herzens ĂŒberdauern die Zeiten.
Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist,
der Nation, die er sich zum Erbteil erwÀhlt hat.

Unsre Seele hofft auf den Herrn;
er ist fĂŒr uns Schild und Hilfe.
Ja, an ihm freut sich unser Herz,
wir vertrauen auf seinen heiligen Namen.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,39-45.
In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von JudÀa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrĂŒĂŸte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hĂŒpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfĂŒllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hĂŒpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfĂŒllt, was der Herr ihr sagen ließ.






 
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