┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Sonntag, 17 Dezember 2017
3. Adventssonntag ÔÇô Gaudete Sonntag



Buch Jesaja 61,1-2a.10-11.
Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und alle heile, deren Herz zerbrochen ist, damit ich den Gefangenen die Entlassung verk├╝nde und den Gefesselten die Befreiung,
damit ich ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Von Herzen will ich mich freuen ├╝ber den Herrn. Meine Seele soll jubeln ├╝ber meinen Gott. Denn er kleidet mich in Gew├Ąnder des Heils, er h├╝llt mich in den Mantel der Gerechtigkeit, wie ein Br├Ąutigam sich festlich schm├╝ckt und wie eine Braut ihr Geschmeide anlegt.
Denn wie die Erde die Saat wachsen l├Ąsst und der Garten die Pflanzen hervorbringt, so bringt Gott, der Herr, Gerechtigkeit hervor und Ruhm vor allen V├Âlkern.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,46-48.49-50.53-54.
Meine Seele preist die Gr├Â├če des Herrn,
und mein Geist jubelt ├╝ber Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

Denn der M├Ąchtige hat Gro├čes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
├╝ber alle, die ihn f├╝rchten.

Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und l├Ąsst die Reichen leer ausgehn.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,




Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 5,16-24.
Br├╝der! Freut euch zu jeder Zeit!
Betet ohne Unterlass!
Dankt f├╝r alles; denn das will Gott von euch, die ihr Christus Jesus geh├Ârt.
L├Âscht den Geist nicht aus!
Verachtet prophetisches Reden nicht!
Pr├╝ft alles, und behaltet das Gute!
Meidet das B├Âse in jeder Gestalt!
Der Gott des Friedens heilige euch ganz und gar und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid, wenn Jesus Christus, unser Herr, kommt.
Gott, der euch beruft, ist treu; er wird es tun.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 1,6-8.19-28.
Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.
Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen f├╝r das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen f├╝r das Licht.
Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?,
bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias.
Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein.
Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir m├╝ssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du ├╝ber dich selbst?
Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der W├╝ste ruft: Ebnet den Weg f├╝r den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat.
Unter den Abgesandten waren auch Pharis├Ąer.
Sie fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet?
Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt
und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschn├╝ren.
Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte.






 
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