┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Sonntag, 10 Dezember 2017
2. Adventssonntag



Buch Jesaja 40,1-5.9-11.
Tr├Âstet, tr├Âstet mein Volk, spricht euer Gott.
Redet Jerusalem zu Herzen und verk├╝ndet der Stadt, dass ihr Frondienst zu Ende geht, dass ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des Herrn f├╝r all ihre S├╝nden.
Eine Stimme ruft: Bahnt f├╝r den Herrn einen Weg durch die W├╝ste! Baut in der Steppe eine ebene Stra├če f├╝r unseren Gott!
Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und H├╝gel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was h├╝glig ist, werde eben.
Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.
Steig auf einen hohen Berg, Zion, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, f├╝rchte dich nicht! Sag den St├Ądten in Juda: Seht, da ist euer Gott.
Seht, Gott der Herr, kommt mit Macht, er herrscht mit starkem Arm. Seht, er bringt seinen Siegespreis mit: Alle, die er gewonnen hat, gehen vor ihm her.
Wie ein Hirt f├╝hrt er seine Herde zur Weide, er sammelt sie mit starker Hand. Die L├Ąmmer tr├Ągt er auf dem Arm, die Mutterschafe f├╝hrt er behutsam.


Psalm 85(84),9-10.11-12.13-14.
Ich will h├Âren, was Gott redet:
Frieden verk├╝ndet der Herr seinem Volk
und seinen Frommen, den Menschen mit redlichem Herzen.
Sein Heil ist denen nahe, die ihn f├╝rchten.
Seine Herrlichkeit wohne in unserm Land.

Es begegnen einander Huld und Treue;
Gerechtigkeit und Friede k├╝ssen sich.
Treue sprosst aus der Erde hervor;
Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.

Auch spendet der Herr dann Segen,
und unser Land gibt seinen Ertrag.
Gerechtigkeit geht vor ihm her,
und Heil folgt der Spur seiner Schritte.




Zweiter Brief des Apostels Petrus 3,8-14.
Das eine, liebe Br├╝der, d├╝rft ihr nicht ├╝bersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.
Der Herr z├Âgert nicht mit der Erf├╝llung der Verhei├čung, wie einige meinen, die von Verz├Âgerung reden; er ist nur geduldig mit euch, weil er nicht will, dass jemand zugrunde geht, sondern dass alle sich bekehren.
Der Tag des Herrn wird aber kommen wie ein Dieb. Dann wird der Himmel prasselnd vergehen, die Elemente werden verbrannt und aufgel├Âst, die Erde und alles, was auf ihr ist, werden nicht mehr gefunden.
Wenn sich das alles in dieser Weise aufl├Âst: wie heilig und fromm m├╝sst ihr dann leben,
den Tag Gottes erwarten und seine Ankunft beschleunigen! An jenem Tag wird sich der Himmel im Feuer aufl├Âsen, und die Elemente werden im Brand zerschmelzen.
Dann erwarten wir, seiner Verhei├čung gem├Ą├č, einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt.
Weil ihr das erwartet, liebe Br├╝der, bem├╝ht euch darum, von ihm ohne Makel und Fehler und in Frieden angetroffen zu werden.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,1-8.
Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes:
Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg f├╝r dich bahnen.
Eine Stimme ruft in der W├╝ste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Stra├čen!
So trat Johannes der T├Ąufer in der W├╝ste auf und verk├╝ndigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der S├╝nden.
Ganz Jud├Ąa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre S├╝nden und lie├čen sich im Jordan von ihm taufen.
Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen G├╝rtel um seine H├╝ften, und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig.
Er verk├╝ndete: Nach mir kommt einer, der ist st├Ąrker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu b├╝cken, um ihm die Schuhe aufzuschn├╝ren.
Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.






 
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