┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Mittwoch, 06 Dezember 2017
Mittwoch der 1. Adventswoche



Buch Jesaja 25,6-10a.
An jenem Tag wird der Herr der Heere auf diesem Berg - dem Zion - f├╝r alle V├Âlker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten und feinsten Speisen, mit besten, erlesenen Weinen.
Er zerrei├čt auf diesem Berg die H├╝lle, die alle Nationen verh├╝llt, und die Decke, die alle V├Âlker bedeckt.
Er beseitigt den Tod f├╝r immer. Gott, der Herr, wischt die Tr├Ąnen ab von jedem Gesicht. Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der Herr hat gesprochen.
An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns retten. Das ist der Herr, auf ihn setzen wir unsere Hoffnung. Wir wollen jubeln und uns freuen ├╝ber seine rettende Tat.
Ja, die Hand des Herrn ruht auf diesem Berg.


Psalm 23(22),1-3.4.5.6.
Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er l├Ąsst mich lagern auf gr├╝nen Auen
und f├╝hrt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.

Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht,
ich f├╝rchte kein Unheil;
denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit ├ľl,
du f├╝llst mir reichlich den Becher.

Lauter G├╝te und Huld
werden mir folgen mein Leben lang,
und im Haus des Herrn
darf ich wohnen f├╝r lange Zeit.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Matth├Ąus - Mt 15,29-37.
Jesus zog weiter und kam an den See von Galil├Ąa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich.
Da kamen viele Menschen und brachten Lahme, Kr├╝ppel, Blinde, Stumme und viele andere Kranke zu ihm; sie legten sie vor ihn hin, und er heilte sie.
Als die Menschen sahen, dass Stumme pl├Âtzlich redeten, Kr├╝ppel gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten, waren sie erstaunt und priesen den Gott Israels.
Jesus rief seine J├╝nger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie unterwegs zusammen.
Da sagten die J├╝nger zu ihm: Wo sollen wir in dieser unbewohnten Gegend so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen?
Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben, und noch ein paar Fische.
Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen.
Und er nahm die sieben Brote und die Fische, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie den J├╝ngern, und die J├╝nger verteilten sie an die Leute.
Und alle a├čen und wurden satt. Dann sammelte man die ├╝briggebliebenen Brotst├╝cke ein, sieben K├Ârbe voll.






 
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