«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Freitag, 24 November 2017
Freitag der 33. Woche im Jahreskreis



Erstes Buch der MakkabÀer 4,36-37.52-59.
In jenen Tagen sagten Judas der MakkabĂ€er und seine BrĂŒder: Unsere Feinde sind nun vernichtend geschlagen. Wir wollen nach Jerusalem hinaufziehen, den Tempel reinigen und ihn neu weihen.
Das ganze Heer versammelte sich also und zog zum Berg Zion hinauf.
Am FĂŒnfundzwanzigsten des neunten Monats - das ist der Monat Kislew - im Jahr 148 standen die Priester frĂŒh am Morgen auf
und brachten auf dem neuen Brandopferaltar, den sie errichtet hatten, Opfer dar, so wie sie das Gesetz vorschreibt.
Zur gleichen Zeit und am selben Tag, an dem ihn die fremden Völker entweiht hatten, wurde er neu geweiht, unter Liedern, Zither- und Harfenspiel und dem Klang der Zimbeln.
Das ganze Volk warf sich nieder auf das Gesicht, sie beteten an und priesen den Himmel, der ihnen Erfolg geschenkt hatte.
Acht Tage lang feierten sie die Altarweihe, brachten mit Freuden Brandopfer dar und schlachteten Heils- und Dankopfer.
Sie schmĂŒckten die Vorderseite des Tempels mit KrĂ€nzen und kleinen Schilden aus Gold; sie erneuerten die Tore und auch die NebengebĂ€ude, die sie wieder mit TĂŒren versahen.
Im Volk herrschte sehr große Freude; denn die Schande, die ihnen die fremden Völker zugefĂŒgt hatten, war beseitigt.
Judas fasste mit seinen BrĂŒdern und mit der ganzen Gemeinde Israels den Beschluss, Jahr fĂŒr Jahr zur selben Zeit mit festlichem Jubel die Tage der Altarweihe zu begehen, und zwar acht Tage lang, vom fĂŒnfundzwanzigsten Kislew an.


Erstes Buch der Chronik 29,10b-11a.11b-12a.12b-13.
Gepriesen bist du, Herr,
Gott unseres Vaters Israel,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Dein, Herr, sind GrĂ¶ĂŸe und Kraft,
Ruhm und Glanz und Hoheit;
dein ist alles im Himmel und auf Erden.

Herr, dein ist das Königtum.
Du erhebst dich als Haupt ĂŒber alles.
Reichtum und Ehre kommen von dir;
du bist der Herrscher ĂŒber die ganze Schöpfung.

In deiner Hand liegen Kraft und StÀrke;
von deiner Hand kommt alle GrĂ¶ĂŸe und Macht.
Darum danken wir dir, unser Gott,
und rĂŒhmen deinen herrlichen Namen.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 19,45-48.
In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die HĂ€ndler hinauszutreiben.
Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine RÀuberhöhle gemacht.
Er lehrte tĂ€glich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die ĂŒbrigen FĂŒhrer des Volkes aber suchten ihn umzubringen.
Sie wussten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern.






 
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