┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



Jeden Tag das
Evangelium des Tages
per Email erhalten:
(kostenlos)


Ihre E-Mail Adresse:


E-Mail best├Ątigen:

















 
Sonntag, 19 November 2017
33. Sonntag im Jahreskreis



Buch der Spr├╝che 31,10-13.19-20.30-31.
Eine t├╝chtige Frau, wer findet sie? Sie ├╝bertrifft alle Perlen an Wert.
Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie, und es fehlt ihm nicht an Gewinn.
Sie tut ihm Gutes und nichts B├Âses alle Tage ihres Lebens.
Sie sorgt f├╝r Wolle und Flachs und schafft mit emsigen H├Ąnden.
Nach dem Spinnrocken greift ihre Hand, ihre Finger fassen die Spindel.
Sie ├Âffnet ihre Hand f├╝r den Bed├╝rftigen und reicht ihre H├Ąnde dem Armen.
Tr├╝gerisch ist Anmut, verg├Ąnglich die Sch├Ânheit, nur eine gottesf├╝rchtige Frau verdient Lob.
Preist sie f├╝r den Ertrag ihrer H├Ąnde, ihre Werke soll man am Stadttor loben.


Psalm 128(127),1-2.3.4-5.
Wohl dem Mann, der den Herrn f├╝rchtet und ehrt
und der auf seinen Wegen geht!
Was deine H├Ąnde erwarben, kannst du genie├čen;
wohl dir, es wird dir gut ergehn.

Wie ein fruchtbarer Weinstock ist deine Frau
drinnen in deinem Haus.
Wie junge ├ľlb├Ąume sind deine Kinder
rings um deinen Tisch.

So wird der Mann gesegnet,
der den Herrn f├╝rchtet und ehrt.
Es segne dich der Herr vom Zion her.
Du sollst dein Leben lang das Gl├╝ck Jerusalems schauen.




Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 5,1-6.
├ťber Zeit und Stunde, Br├╝der, brauche ich euch nicht zu schreiben.
Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.
W├Ąhrend die Menschen sagen: Friede und Sicherheit!, kommt pl├Âtzlich Verderben ├╝ber sie wie die Wehen ├╝ber eine schwangere Frau, und es gibt kein Entrinnen.
Ihr aber, Br├╝der, lebt nicht im Finstern, so dass euch der Tag nicht wie ein Dieb ├╝berraschen kann.
Ihr alle seid S├Âhne des Lichts und S├Âhne des Tages. Wir geh├Âren nicht der Nacht und nicht der Finsternis.
Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und n├╝chtern sein.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Matth├Ąus - Mt 25,14-30.
In jener Zeit erz├Ąhlte Jesus seinen J├╝ngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Verm├Âgen an.
Dem einen gab er f├╝nf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen F├Ąhigkeiten. Dann reiste er ab.
Sofort begann der Diener, der f├╝nf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch f├╝nf dazu.
Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu.
Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn.
Nach langer Zeit kehrte der Herr zur├╝ck, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen.
Da kam der, der die f├╝nf Talente erhalten hatte, brachte f├╝nf weitere und sagte: Herr, f├╝nf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch f├╝nf dazugewonnen.
Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein t├╝chtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine gro├če Aufgabe ├╝bertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!
Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen.
Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein t├╝chtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine gro├če Aufgabe ├╝bertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!
Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht ges├Ąt hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast;
weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder.
Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht ges├Ąt habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe.
H├Ąttest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann h├Ątte ich es bei meiner R├╝ckkehr mit Zinsen zur├╝ckerhalten.
Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat!
Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im ├ťberfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die ├Ąu├čerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Z├Ąhnen knirschen.






 
©Evangelizo.org 2001-2017