┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Samstag, 18 November 2017
Samstag der 32. Woche im Jahreskreis



Buch der Weisheit 18,14-16.19,6-9.
Als tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis zur Mitte gelangt war,
da sprang dein allm├Ąchtiges Wort vom Himmel, vom k├Âniglichen Thron herab als harter Krieger mitten in das dem Verderben geweihte Land.
Es trug das scharfe Schwert deines unerbittlichen Befehls, trat hin und erf├╝llte alles mit Tod; es ber├╝hrte den Himmel und stand auf der Erde.
Das Wesen der ganzen Sch├Âpfung wurde neugestaltet; sie gehorchte deinen Befehlen, damit deine Kinder unversehrt bewahrt blieben.
Man sah die Wolke, die das Lager ├╝berschattete, trockenes Land tauchte auf, wo zuvor Wasser war; es zeigte sich ein Weg ohne Hindernisse durch das Rote Meer, eine gr├╝ne Ebene stieg aus der gewaltigen Flut.
Von deiner Hand beh├╝tet, zogen sie vollz├Ąhlig hindurch und sahen staunenswerte Wunder.
Sie weideten wie Rosse, h├╝pften wie L├Ąmmer und lobten dich, Herr, ihren Retter.


Psalm 105(104),2-3.36-37.42-43.
Singt dem Herrn und spielt ihm,
sinnt nach ├╝ber all seine Wunder!
R├╝hmt euch seines heiligen Namens!
Alle, die den Herrn suchen, sollen sich von Herzen freuen.

Er erschlug im Land jede Erstgeburt,
die ganze Bl├╝te der Jugend.
Er f├╝hrte sein Volk heraus mit Silber und Gold;
in seinen St├Ąmmen fand sich kein Schw├Ąchling.

Denn er dachte an sein heiliges Wort
und an Abraham, seinen Knecht.
Er f├╝hrte sein Volk heraus in Freude,
seine Erw├Ąhlten in Jubel.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 18,1-8.
In jener Zeit sagte Jesus den J├╝ngern durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten:
In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht f├╝rchtete und auf keinen Menschen R├╝cksicht nahm.
In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Feind!
Lange wollte er nichts davon wissen. Dann aber sagte er sich: Ich f├╝rchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen R├╝cksicht;
trotzdem will ich dieser Witwe zu ihrem Recht verhelfen, denn sie l├Ąsst mich nicht in Ruhe. Sonst kommt sie am Ende noch und schl├Ągt mich ins Gesicht.
Und der Herr f├╝gte hinzu: Bedenkt, was der ungerechte Richter sagt.
Sollte Gott seinen Auserw├Ąhlten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern z├Âgern?
Ich sage euch: Er wird ihnen unverz├╝glich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?






 
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