«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Dienstag der 29. Woche im Jahreskreis

Brief des Apostels Paulus an die Römer 5,12.15b.17-19.20b-21.
BrĂŒder! Durch einen einzigen Menschen kam die SĂŒnde in die Welt und durch die SĂŒnde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sĂŒndigten.
Sind durch die Übertretung des einen die vielen dem Tod anheimgefallen, so ist erst recht die Gnade Gottes und die Gabe, die durch die Gnadentat des einen Menschen Jesus Christus bewirkt worden ist, den vielen reichlich zuteil geworden.
Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus.
Wie es also durch die Übertretung eines einzigen fĂŒr alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen fĂŒr alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen, die Leben gibt.
Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu SĂŒndern wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden.
Wo jedoch die SĂŒnde mĂ€chtig wurde, da ist die Gnade ĂŒbergroß geworden.
Denn wie die SĂŒnde herrschte und zum Tod fĂŒhrte, so soll auch die Gnade herrschen und durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben fĂŒhren, durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Psalm 40(39),7-8.9-10.17.
An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und SĂŒndopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag' ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkĂŒnde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.

Alle, die dich suchen, frohlocken;
sie mögen sich freuen in dir.
Die dein Heil lieben, sollen immer sagen:
Groß ist Gott, der Herr.



Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,35-38.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen JĂŒngern: Legt euren GĂŒrtel nicht ab, und lasst eure Lampen brennen!
Seid wie Menschen, die auf die RĂŒckkehr ihres Herrn warten, der auf einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft.
Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gĂŒrten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen.
Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach - selig sind sie.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel




Kommentar zum heutigen Evangelium : Isaak der Syrer 
„Lasst eure Lampen brennen!“



 
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