«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Samstag der 27. Woche im Jahreskreis

Buch Joel 4,12-21.
So spricht der Herr: Die Völker sollen aufbrechen und heraufziehen zum Tal Joschafat. Denn dort will ich zu Gericht sitzen ĂŒber alle Völker ringsum.
Schwingt die Sichel, denn die Ernte ist reif. Kommt, tretet die Kelter, denn sie ist voll, die Tröge fließen ĂŒber. Denn ihre Bosheit ist groß.
Getöse und GetĂŒmmel herrscht im Tal der Entscheidung; denn der Tag des Herrn ist nahe im Tal der Entscheidung.
Sonne und Mond verfinstern sich, die Sterne halten ihr Licht zurĂŒck.
Der Herr brĂŒllt vom Zion her, aus Jerusalem dröhnt seine Stimme, so dass Himmel und Erde erbeben. Doch fĂŒr sein Volk ist der Herr eine Zuflucht, er ist eine Burg fĂŒr Israels Söhne.
Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr, euer Gott, bin und dass ich auf dem Zion wohne, meinem heiligen Berg. Jerusalem wird heilig sein, Fremde werden nie mehr hindurchziehen.
An jenem Tag triefen die Berge von Wein, die HĂŒgel fließen ĂŒber von Milch und in allen BĂ€chen Judas strömt Wasser. Eine Quelle entspringt im Haus des Herrn und trĂ€nkt das Schittim-Tal.
Ägypten wird zur WĂŒste, Edom wird zur verödeten Steppe, wegen der Gewalttat an Judas Söhnen, in deren Land sie unschuldiges Blut vergossen.
Juda aber bleibt fĂŒr immer bewohnt und Jerusalem besteht von Geschlecht zu Geschlecht,
ich erklĂ€re ihr Blut fĂŒr unschuldig, das ich vorher nicht fĂŒr unschuldig erklĂ€rte, und der Herr wohnt auf dem Zion.

Psalm 97(96),1-2.5-6.11-12.
Der Herr ist König. Die Erde frohlocke.
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die StĂŒtzen seines Throns.

Berge schmelzen wie Wachs vor dem Herrn,
vor dem Antlitz des Herrschers aller Welt.
Seine Gerechtigkeit verkĂŒnden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen alle Völker.

Ein Licht erstrahlt den Gerechten
und Freude den Menschen mit redlichem Herzen.
Ihr Gerechten, freut euch am Herrn,
und lobt seinen heiligen Namen!



Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 11,27-28.
In jener Zeit, als Jesus zum Volk redete, rief eine Frau aus der Menge ihm zu: Selig die Frau, deren Leib dich getragen und deren Brust dich genÀhrt hat.
Er aber erwiderte: Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel




Kommentar zum heutigen Evangelium : Hl. Sophronius von Jerusalem
„Selig die Frau, deren Leib dich getragen“



 
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