«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



Jeden Tag das
Evangelium des Tages
per Email erhalten:
(kostenlos)


Ihre E-Mail Adresse:


E-Mail bestÀtigen:

















 

Freitag der 24. Woche im Jahreskreis

Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 6,3b-12.
Mein Sohn! Wer sich nicht an die gesunden Worte Jesu Christi, unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hÀlt,
der ist verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzungen und Wortgefechten. Diese fĂŒhren zu Neid, Streit, Verleumdungen, ĂŒblen VerdĂ€chtigungen
und GezÀnk unter den Menschen, deren Denken verdorben ist; diese Leute sind von der Wahrheit abgekommen und meinen, die Frömmigkeit sei ein Mittel, um irdischen Gewinn zu erzielen.
Die Frömmigkeit bringt in der Tat reichen Gewinn, wenn man nur genĂŒgsam ist.
Denn wir haben nichts in die Welt mitgebracht, und wir können auch nichts aus ihr mitnehmen.
Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genĂŒgen.
Wer aber reich werden will, gerĂ€t in Versuchungen und Schlingen, er verfĂ€llt vielen sinnlosen und schĂ€dlichen Begierden, die den Menschen ins Verderben und in den Untergang stĂŒrzen.
Denn die Wurzel aller Übel ist die Habsucht. Nicht wenige, die ihr verfielen, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich viele Qualen bereitet.
Du aber, ein Mann Gottes, flieh vor all dem. Strebe unermĂŒdlich nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut.
KĂ€mpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und fĂŒr das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast.

Psalm 49(48),6-7.8-9.17-18.19-20.
Warum soll ich mich in bösen Tagen fĂŒrchten,
wenn mich der Frevel tĂŒckischer Feinde umgibt?
Sie verlassen sich ganz auf ihren Besitz
und rĂŒhmen sich ihres großen Reichtums.

Loskaufen kann doch keiner den andern
noch an Gott fĂŒr ihn ein SĂŒhnegeld zahlen
- fĂŒr das Leben ist jeder Kaufpreis zu hoch;
fĂŒr immer muss man davon abstehn -.

Lass dich nicht beirren, wenn einer reich wird
und die Pracht seines Hauses sich mehrt;
denn im Tod nimmt er das alles nicht mit,
seine Pracht steigt nicht mit ihm hinab.

Preist er sich im Leben auch glĂŒcklich
und sagt zu sich: „Man lobt dich, weil du dir‘s wohl sein lĂ€sst,
so muss er doch zur Schar seiner VĂ€ter hinab,
die das Licht nie mehr erblicken.



Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 8,1-3.
In jener Zeit wanderte Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkĂŒndete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn,
außerdem einige Frauen, die er von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalene, aus der sieben DĂ€monen ausgefahren waren,
Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstĂŒtzten Jesus und die JĂŒnger mit dem, was sie besaßen.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel




Kommentar zum heutigen Evangelium : Hl. Johannes Paul II.
Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen



 
©Evangelizo.org 2001-2017