┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Dienstag der 24. Woche im Jahreskreis

Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 3,1-13.
Mein Sohn! Das Wort ist glaubw├╝rdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer gro├čen Aufgabe.
Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, n├╝chtern, besonnen, von w├╝rdiger Haltung, gastfreundlich, f├Ąhig zu lehren;
er sei kein Trinker und kein gewaltt├Ątiger Mensch, sondern r├╝cksichtsvoll; er sei nicht streits├╝chtig und nicht geldgierig.
Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.
Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der f├╝r die Kirche Gottes sorgen?
Er darf kein Neubekehrter sein, sonst k├Ânnte er hochm├╝tig werden und dem Gericht des Teufels verfallen.
Er muss auch bei den Au├čenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in ├╝ble Nachrede kommt und in die Falle des Teufels ger├Ąt.
Ebenso sollen die Diakone sein: achtbar, nicht doppelz├╝ngig, nicht dem Wein ergeben und nicht gewinns├╝chtig;
sie sollen mit reinem Gewissen am Geheimnis des Glaubens festhalten.
Auch sie soll man vorher pr├╝fen, und nur wenn sie unbescholten sind, sollen sie ihren Dienst aus├╝ben.
Ebenso sollen die Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, sondern n├╝chtern und in allem zuverl├Ąssig.
Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren Kindern und ihrer Familie gut vorstehen.
Denn wer seinen Dienst gut versieht, erlangt einen hohen Rang und gro├če Zuversicht im Glauben an Christus Jesus.

Psalm 101(100),1-2ab.2c-3.4-5ab.5cd-6.
Von Gnade und Recht will ich singen;
dir, o Herr, will ich spielen.
Ich will auf den Weg der Bew├Ąhrten achten.
Wann kommst du zu mir?

Ich lebe in der Stille meines Hauses mit lauterem Herzen.
Ich richte mein Auge nicht auf Sch├Ąndliches;
ich hasse es, Unrecht zu tun,
es soll nicht an mir haften.

Falschheit sei meinem Herzen fern;
ich will das B├Âse nicht kennen.
Wer den N├Ąchsten heimlich verleumdet,
den bring' ich zum Schweigen.

Stolze Augen und hochm├╝tige Herzen
kann ich nicht ertragen.
Meine Augen suchen die Treuen im Land;
sie sollen bei mir wohnen.
Wer auf rechten Wegen geht, der darf mir dienen.



Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 7,11-17.
In jener Zeit ging Jesus in eine Stadt namens Na├»n; seine J├╝nger und eine gro├če Menschenmenge folgten ihm.
Als er in die N├Ąhe des Stadttors kam, trug man gerade einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie.
Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht!
Dann ging er zu der Bahre hin und fasste sie an. Die Tr├Ąger blieben stehen, und er sagte: Ich befehle dir, junger Mann: Steh auf!
Da richtete sich der Tote auf und begann zu sprechen, und Jesus gab ihn seiner Mutter zur├╝ck.
Alle wurden von Furcht ergriffen; sie priesen Gott und sagten: Ein gro├čer Prophet ist unter uns aufgetreten: Gott hat sich seines Volkes angenommen.
Und die Kunde davon verbreitete sich ├╝berall in Jud├Ąa und im ganzen Gebiet ringsum.



Auszug aus der liturgischen ├ťbersetzung der Bibel




Kommentar zum heutigen Evangelium : Hl. Ambrosius
ÔÇ×Ich befehle dir, junger Mann: Steh auf!ÔÇť



 
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