┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Samstag der 21. Woche im Jahreskreis

Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 4,9-11.
Br├╝der! ├ťber die Bruderliebe brauche ich euch nicht zu schreiben; Gott selbst hat euch schon gelehrt, einander zu lieben;
und danach handelt ihr auch an allen Br├╝dern in ganz Mazedonien. Wir ermuntern euch aber, Br├╝der, darin noch vollkommener zu werden.
Setzt eure Ehre darein, ruhig zu leben, euch um die eigenen Aufgaben zu k├╝mmern und mit euren H├Ąnden zu arbeiten, wie wir euch aufgetragen haben.

Psalm 98(97),1.7-8.9.
Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Es brause das Meer und alles, was es erf├╝llt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
In die H├Ąnde klatschen sollen die Str├Âme,
die Berge sollen jubeln im Chor.

Jubeln sollen alle vor dem Herrn, wenn er kommt,
um die Erde zu richten.
Er richtet den Erdkreis gerecht,
die Nationen so, wie es recht ist.



Aus dem Heiligen Evangelium nach Matth├Ąus - Mt 25,14-30.
In jener Zeit erz├Ąhlte Jesus seinen J├╝ngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Verm├Âgen an.
Dem einen gab er f├╝nf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen F├Ąhigkeiten. Dann reiste er ab.
Sofort begann der Diener, der f├╝nf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch f├╝nf dazu.
Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu.
Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn.
Nach langer Zeit kehrte der Herr zur├╝ck, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen.
Da kam der, der die f├╝nf Talente erhalten hatte, brachte f├╝nf weitere und sagte: Herr, f├╝nf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch f├╝nf dazugewonnen.
Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein t├╝chtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine gro├če Aufgabe ├╝bertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!
Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen.
Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein t├╝chtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine gro├če Aufgabe ├╝bertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!
Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht ges├Ąt hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast;
weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder.
Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht ges├Ąt habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe.
H├Ąttest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann h├Ątte ich es bei meiner R├╝ckkehr mit Zinsen zur├╝ckerhalten.
Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat!
Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im ├ťberfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die ├Ąu├čerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Z├Ąhnen knirschen.



Auszug aus der liturgischen ├ťbersetzung der Bibel




Kommentar zum heutigen Evangelium : II. Vatikanisches Konzil
Zeugen sein kraft der Gaben, die man empfangen hat



 
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