┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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3. Sonntag im Jahreskreis

Buch Jesaja 8,23b.9,1-3.
Einst hat der Herr das Land Sebulon und das Land Naftali verachtet, aber sp├Ąter bringt er die Stra├če am Meer wieder zu Ehren, das Land jenseits des Jordan, das Gebiet der Heiden.
Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; ├╝ber denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.
Du erregst lauten Jubel und schenkst gro├če Freude. Man freut sich in deiner N├Ąhe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das dr├╝ckende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers.

Psalm 27(26),1.4.13-14.
Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich f├╝rchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich:
Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des Herrn zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.

Ich bin gewiss, zu schauen
die G├╝te des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark!
Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!



Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 1,10-13.17.
Ich ermahne euch, Br├╝der, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einm├╝tig, und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung.
Es wurde mir n├Ąmlich, meine Br├╝der, von den Leuten der Chloe berichtet, dass es Zank und Streit unter euch gibt.
Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus - ich zu Apollos - ich zu Kephas - ich zu Christus.
Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus f├╝r euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?
Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verk├╝nden, aber nicht mit gewandten und klugen Worten, damit das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matth├Ąus - Mt 4,12-23.
Als Jesus h├Ârte, dass man Johannes ins Gef├Ąngnis geworfen hatte, zog er sich nach Galil├Ąa zur├╝ck.
Er verlie├č Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.
Denn es sollte sich erf├╝llen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Stra├če am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galil├Ąa:
das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.
Von da an begann Jesus zu verk├╝nden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.
Als Jesus am See von Galil├Ąa entlangging, sah er zwei Br├╝der, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer.
Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sofort lie├čen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
Als er weiterging, sah er zwei andere Br├╝der, Jakobus, den Sohn des Zebed├Ąus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebed├Ąus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie,
und sogleich verlie├čen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus.
Er zog in ganz Galil├Ąa umher, lehrte in den Synagogen, verk├╝ndete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.



Auszug aus der liturgischen ├ťbersetzung der Bibel




Kommentar zum heutigen Evangelium : Johannes Justus Landsberg
ÔÇ×Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles LichtÔÇť (Jes 9, 1)



 
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