┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Mittwoch nach Erscheinung des Herrn

Erster Johannesbrief 4,7-10.
Liebe Br├╝der, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.
Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.
Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.
Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als S├╝hne f├╝r unsere S├╝nden gesandt hat.

Psalm 72(71),1-2.3-4b.7-8.
Verleih dein Richteramt, o Gott, dem K├Ânig,
dem K├Ânigssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Dann tragen die Berge Frieden f├╝r das Volk
und die H├Âhen Gerechtigkeit.
Hilfe bringen den Kindern der Armen.
Die Gerechtigkeit bl├╝he auf in seinen Tagen

und gro├čer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist.
Er herrsche von Meer zu Meer,
vom Strom bis an die Enden der Erde.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,34-44.
In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.
Gegen Abend kamen seine J├╝nger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon sp├Ąt.
Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Geh├Âfte und D├Ârfer gehen und sich etwas zu essen kaufen k├Ânnen.
Er erwiderte: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Sollen wir weggehen, f├╝r zweihundert Denare Brot kaufen und es ihnen geben, damit sie zu essen haben?
Er sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Geht und seht nach! Sie sahen nach und berichteten: F├╝nf Brote, und au├čerdem zwei Fische.
Dann befahl er ihnen, den Leuten zu sagen, sie sollten sich in Gruppen ins gr├╝ne Gras setzen.
Und sie setzten sich in Gruppen zu hundert und zu f├╝nfzig.
Darauf nahm er die f├╝nf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den J├╝ngern, damit sie sie an die Leute austeilten. Auch die zwei Fische lie├č er unter allen verteilen.
Und alle a├čen und wurden satt.
Als die J├╝nger die Reste der Brote und auch der Fische einsammelten, wurden zw├Âlf K├Ârbe voll.
Es waren f├╝nftausend M├Ąnner, die von den Broten gegessen hatten.



Auszug aus der liturgischen ├ťbersetzung der Bibel




Kommentar zum heutigen Evangelium : Katechismus der Katholischen Kirche
ÔÇ×Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungernÔÇť



 
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