«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Samstag der 23. Woche im Jahreskreis
Kommentar zum heutigen Evangelium
Hl. Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe
No Greater Love

„Den Baum erkennt man an seinen Früchten“

Wenn es etwas gibt, was uns den Himmel sichert, dann sind das die Liebesdienste und die großherzigen Taten, mit denen wir unser Leben angefüllt haben. Werden wir jemals erfahren, wie gut ein einziges Lächeln tun kann? Wir predigen, wie sehr Gott uns annimmt, versteht und verzeiht. Doch sind wir dafür das lebendige Beispiel? Sieht man bei uns diese lebendige Offenheit, dieses lebendige Verständnis, und dieses lebendige Verzeihen? Seien wir aufrichtig in unseren gegenseitigen Beziehungen. Haben wir den Mut, einander anzunehmen, wie wir sind. Seien wir nicht erstaunt über unser Versagen oder das der anderen und räumen wir ihm keinen zu großen Platz ein. Schauen wir vielmehr auf das Gute, das in jedem von uns ist. Erspüren wir es, denn jeder von uns wurde nach dem Bild Gottes geschaffen.

Vergessen wir nicht, dass wir noch keine Heiligen sind, sondern dass wir danach streben, es zu werden. Wappnen wir uns also mit viel Geduld gegenüber unseren Fehlern und unserem Versagen. Bediene dich deiner Zunge nur um des Wohles der anderen willen, denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Wir müssen zuerst etwas im Herzen tragen, bevor wir etwas geben können. Alle, die die Sendung empfangen haben zu geben, müssen zuerst wachsen in der Erkenntnis Gottes.





 
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