«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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Samstag der 20. Woche im Jahreskreis
Kommentar zum heutigen Evangelium
Isaak der Syrer (7. Jh.), Mönch in Ninive bei Mossul im heutigen Irak, Heiliger der orthodoxen Kirchen
58. Diskurs, 1. Serie

„Wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht“

Es gibt eine Demut, die aus der Furcht Gottes kommt, und es gibt eine Demut, die von Gott selber kommt. Es gibt denjenigen, der demütig ist, weil er Gott fürchtet, und es gibt denjenigen, der demütig ist, weil er die Freude kennt. Der eine, derjenige, der demütig ist, weil er Gott fürchtet, verspürt immer die Süßigkeit in seinem Körper, das Gleichmaß der Sinne und ein zerschlagenes Herz. Der andere, derjenige, der demütig ist, weil er die Freude kennt, empfängt eine große Einfachheit und ein weites Herz, das nichts mehr halten kann.





 
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