«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68



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2. Sonntag der Fastenzeit - Tibi dixit

Heute auch : Hl. Walburga von Heidenheim
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Kommentar zum heutigen Evangelium : Hl. Hieronymus
Christus, vom Gesetz und von den Propheten angekĂŒndigt, alleiniger Retter des Menschengeschlechts

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 9,2-10.
In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und fĂŒhrte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt;
seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.
Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose, und sie redeten mit Jesus.
Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei HĂŒtten bauen, eine fĂŒr dich, eine fĂŒr Mose und eine fĂŒr Elija.
Er wusste nÀmlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen.
Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.
Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei sich außer Jesus.
WÀhrend sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgend jemand zu erzÀhlen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei.
Dieses Wort beschÀftigte sie, und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel


 
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