┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68



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Mittwoch der 8. Woche im Jahreskreis

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Kommentar zum heutigen Evangelium : Hl. Ephr├Ąm
ÔÇ×Der Menschensohn ist gekommen [...] um sein Leben hinzugebenÔÇť

Evangelium nach Markus 10,32-45.
In jener Zeit, als Jesus und seine J├╝nger auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging Jesus voraus. Die Leute wunderten sich ├╝ber ihn, die J├╝nger aber hatten Angst. Da versammelte er die Zw├Âlf wieder um sich und k├╝ndigte ihnen an, was ihm bevorstand.
Er sagte: Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden ├╝bergeben;
sie werden ihn verspotten, anspucken, gei├čeln und t├Âten. Aber nach drei Tagen wird er auferstehen.
Da traten Jakobus und Johannes, die S├Âhne des Zebed├Ąus, zu ihm und sagten: Meister, wir m├Âchten, dass du uns eine Bitte erf├╝llst.
Er antwortete: Was soll ich f├╝r euch tun?
Sie sagten zu ihm: Lass in deinem Reich einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen.
Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. K├Ânnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde?
Sie antworteten: Wir k├Ânnen es. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde.
Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, f├╝r die diese Pl├Ątze bestimmt sind.
Als die zehn anderen J├╝nger das h├Ârten, wurden sie sehr ├Ąrgerlich ├╝ber Jakobus und Johannes.
Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre V├Âlker unterdr├╝cken und die M├Ąchtigen ihre Macht ├╝ber die Menschen missbrauchen.
Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch gro├č sein will, der soll euer Diener sein,
und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein.
Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als L├Âsegeld f├╝r viele.


 
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